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Fragen und Antworten

Die 10 häufigsten Fragen

Was ist zu tun bei einem Neuanschluss?

  • Standortzustimmung
    Standortzustimmungen können Sie formlos in unserem für Sie zuständigen Servicecenter beantragen. Sie benötigen dazu den entsprechenden Lageplan ihres Bauvorhabens.
  • Baustromversorgung
    Den für die Bauphase benötigten Baustrom können Sie über eine Baustromverteilung beziehen. Der Anschluss der Baustromverteilung kann an unserem Stromnetz, z.B. an einem Kabelverteilerschrank, einem Freileitungsmast oder an einer Ortsnetzstation erfolgen.
  • Anmeldung
    zum Interview
  • Netzanschlussvarianten
    Hausanschlusswand - ist vorgesehen für Gebäude mit bis zu vier Nutzungseinheiten. Hausanschlussraum - ist erforderlich in Gebäuden mit mehr als vier Nutzungseinheiten. Hausanschlussnische ist ausschließlich vorgesehen für Einfamilienhäuser ohne Keller.
  • Herstellung des Netzanschlusses
    Um die Anschlusseinrichtungen in Ihr Gebäude einzubringen, sind bauseits die notwendigen baulichen Voraussetzungen bei der Planung zu berücksichtigen. Diese Voraussetzungen können Sie in unserer Broschüre "Wissenswertes zu Netzanschlüssen" nachlesen
  • Inbetriebsetzung des Netzanschlusses
    Ihr Installateur informiert die energis-Netzgesellschaft mbH über die Fertigstellung Ihrer Installationsanlage und organisiert die Inbetriebsetzung der Anlage. Sofern uns vor Beginn der Nutzung des Netzanschlusses keine gültige Anmeldung eines Strom­ bzw. Gaslieferanten vorliegt, werden wir den zuständigen Grundversorger über die notwendige Belieferung informieren.

Was ist zu tun bei einer Veränderung des bestehenden Netzanschlusses?

Wir empfehlen Ihnen bereits hier die Kontaktaufnahme mit einem Installationsunternehmen zur Planung und Dimensionierung Ihrer Kundenanlage.

Was ist zu tun bei einem Baustromanschluss?

Für die Stromnutzung ist es erforderlich, dass Ihnen Ihr Installateur eine Baustromverteilung bereitstellt. Die Leistungsinanspruchnahme eines Vorabnetzanschlusses darf 30 kW nicht überschreiten. Die Nutzung eines Vorabnetzanschlusses ist auf max. 18 Monate begrenzt.

Was ist zu tun bei einer benötigten Leistungserhöhung am Netzanschluss?

Jede Leistungserhöhung bedingt eine Prüfung der netztechnischen Machbarkeit. Damit die energis Netzgesellschaft mbH das Verteilungsnetz, den Netzanschluss (Hausanschluss) sowie die Messeinrichtungen leistungsgerecht auslegen und mögliche Netzrückwirkungen beurteilen kann, liefert der Planer oder der Errichter - auch im Hinblick auf die gleichzeitig benötigte elektrische Leistung - zusammen mit der Anmeldung die erforderlichen Angaben über die anzuschließenden elektrischen Anlagen und Verbrauchsgeräte.

Was ist zu tun bei einer Inbetriebsetzung / Außerbetriebsetzung?

Für die Inbetriebsetzung der elektrischen Anlage des Kunden wendet der Errichter das bei der energis Netzgesellschaft mbH übliche Verfahren an. Dies gilt auch bei Wiederinbetriebsetzung sowie nach Trennung oder Zusammenlegung.

Wie lange dauert es von der Bestellung bis zur Installation eines Netzanschlusses?

Nach Eingang der Auftragsbestätigung zur Ausführung des Netzanschlusses benötigen wir eine Vorlaufzeit von ca. 3-4 Wochen für Genehmigungsverfahren und zur Materialdisposition.

Sie möchten ein genehmigungspflichtiges Gerät an das Verteilnetz anschließen?

Gemäß TAB 2007, Abschnitt 2, ist vor dem Anschluss folgender Anlagen und Geräte die Zustimmung des Netzbetreibers einzuholen:

  • Neue und erweiterte Kundenanlagen
  • Heiz- und Klimageräte
  • Einzelgeräte mit einer Nennleistung von mehr als 12 kW

Entsprechende Anschlussanfragen sind bevorzugt per E-Mail an anfrage[at]energis-netzgesellschaft.de einzureichen.

Möchten Sie eine Eigenerzeugungs- / Einspeiseanlage an unserem Netz anschließen?

Energieversorger sind zur Einspeisung von Strom aus Photovoltaik Großanlagen verpflichtet. Dennoch muss für die Einspeisung von Solarstrom aus Photovoltaik Anlagen eine Einspeisezusage eingeholt werden. Grundlage für die Einspeisezusage ist die Netzverträglichkeitsprüfung. Diese wird auf Antrag des Anlagenbetreibers vom Energieversorger durchgeführt.

... zum Thema Einspeisung

Ist beim Anschluss Ihrer Anlage an unser Netz mit Netzrückwirkungen zu rechnen?

Unter Netzrückwirkung versteht man die Beeinflussung des Verteilnetzes durch angeschlossene elektrische Geräte und die gegenseitige Beeinflussung von elektrischen Geräten über das Verteilnetz. Die Kosten zur Behebung dieser störenden Beeinflussungen gehen zu Lasten des Verursachers. Der Anlagenbesitzer haftet bei Störungen und Schäden im Versorgungsnetz oder an Anlagen Dritter, wenn seine Anlagen unzulässig hohe Netzrückwirkungen verursachen.

Bei Anlagen, die Netzrückwirkungen verursachen (Energieerzeugungsanlagen, elektronisch gesteuerte Anlagen, etc.), kann der Netzbetreiber Abnahmemessungen zu Lasten des Anlagenbesitzers verlangen. Falls Sie eine der v.g. Anlagen am Netz der energis Netzgesellschaft mbh betreiben wollen, wenden Sie sich bitte rechtzeitig an unsere Service-Hotline 0681 / 4030-4030.

Wohin kann ich mich bei einer Störung wenden?

Störungshotline Strom:
+49 (0) 681 / 9069-2611

Störungshotline Gas:
+49 (0) 681 / 9069-2610

Störungshotline Wasser:
+49 (0) 681 / 9069-2613


Ansprechpartner

Abteilung Netzvertrieb
Tel. 0681 / 4030-4030
E-Mail: anfrage[at]energis-netzgesellschaft.de